Everydays life – der Reisealltag in Peru

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Everydays life – der Reisealltag in Peru

Von Menschen, Essen und der Höhe.

Die Menschen

sind unglaublich freundlich und zuvorkommend und…wenn man spanisch spricht, auch sehr redselig.
Auch so…so auch irgendwie. 😀
Englisch sprechen nicht alle. In den Städten die Jüngeren – weiter draussen wird es schwieriger.
Aber mit Hand und Fuß und ein paar Floskeln und den Zahlen kommt man gut durch.

Kriminalität

ist uns nicht begegnet. Wenn man den gesunden Menschenverstand walten lässt kommt man sicherlich gut durch.
Taschendiebstahl soll ein Problem sein.
Drogen – Kokain und Gras werden oft feilgeboten.
Wachsamkeit gehört dennoch zum ständigen Begleiter im Reisealltag in Peru.

Essen und Trinken

Reisealltag in Peru
Mate de Coca

sind doch wichtige Dreh und Angelpunkte einer jeden Reise.
Essen kann man in einheimischen “hole in a Wall” Restaurants ab 4 Soles für ein Menü das aus Suppe, Hauptgericht und manchmal ein Getränk besteht.
Typischerweise Mate de Coca (Coca Tee) oder Cicha Morada (eine alkoholfreie “Sangria” aus Mais).

“Gut Bürgerlich” für ca 10 Soles pro Menü oder gehobener bis schier unendlich im Preis.

 

 

 

 

 

 

 

Die zwei Nationalgerichte und das Nationalgetränk

Ceviche – roher, frischer Fisch mit frischer Zintrone und Chili marinert (wahnsinnig zart und erfrischend) fängt bei etwa 15 Soles an.

Reisealltag in Peru
Cevice

Cuy – Meerschweinchen, gegrillt oder frittiert, liegt bei etwa 50 – 60 Soles und hat einen Kaninchenartigen Geschmack.
In Cusco typischerweise gegrillt, in Arequipa frittiert serviert.

Reisealltag in Peru
Cuy – Meerschweinchen

Als Apperitiv ist “Pisco Sour” zu haben, ein erfrischender, süß sauerer Coctail aus Pisco (Traubenschnapps), Zitronensaft (Verhältnis 1:1),
Zuckerlikör (ein guter Schuss) und etwas Eiweiß + viel eis – alles gemixt und aufgeschäumt und prost!

Reisealltag in Peru
Pisco Sour

 

Und eines wird euch auf eurem Reisealltag in Peru immer wieder begegnen – die Kartoffel. Ein Essen ohne Kartoffel ist kein Essen und so wird sie immer
und überall serviert. Peru – das Land der Kartoffel. Hier ist die Knolle zu Hause (Fritten können die hier aber leider trotzdem nicht).

Die Höhenkrankheit

Reisealltag in Peru
Cocablätter

Die Höhenkrankheit ist nicht zu unterschätzen und auch diese gehört zum Reisealltag in Peru.
Müdigkeit, abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Kurzatmigkeit – alles Symptome dieser Pein.
Ab ca 2000 Metern Höhe sollten man darauf vorbereitet sein.
Die zuverlässigste Abhilfe bietet die langsame Gewöhnung an die Höhe.
Wer von Lima nach Cusco im Flugzeug reist sollte sich auf einiges gefasst machen.
Wer etwas Zeit hat um sich auf Zeischenstationen an die Höhe zu gewöhnen sollte sich diese geben.
Abhilfe bietet viel Trinken, Mate de Coca trinken, Cocablätter kauen, sich nicht zu hart rannehmen,
die ein oder andere Dolormin…wir sind wirklich einiges gewohnt mittlerweile und dachten auch hier “Ach … ja…”.
Aber am Ende war es dann doch eher ein “Oh…nein…!” – Will sagen. Echt nicht so angenehm in den ersten Stunden/Tagen
und man sollte sich im Zweifelsfalle wirklich etwas Ruhe gönnen – und wenn es ganz schlimm wird darüber nachdenken
ob man sich nicht lieber auf eine niedrigere Höhe begeben möchte bis man sich daran gewöhnt hat.

Eine kleine erste Hilfe Ausrüstung gehört definitiv ins Gepäck.

 

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