Arequipa – die weisse Stadt auf 3.000 Metern

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Arequipa – die weisse Stadt auf 3.000 Metern

Arequipa wird die “weisse Stadt” genannt – einmal weil die Innenstadt aus weissem Vulkangestein gebaut wurde was eine wirkliche Besonderheit darstellt,
zum anderen weil die Innenstadt zur Zeit der Spanier nur für Weiße gestattet war und nun in der Jetztzeit…weil diese von so vielen
weissen Touristen besucht besucht wird.

Arequipa
Arequipa

Der Plaza de Armas ist das Herz von Arequipa umrahmt von den weissen Bauten und der Kathedrale ein wirklicher Hingucker, auf ca. 3000 Meter gelegen wird die Stadt von drei 5800 bis 6000 Meter hohen Gipfeln überragt. Was ein Anblick!

Wer gut im Trainig ist kann diese in einer Mehrtägigen Tour besteigen – du wolltest schon immer mal auf den Gipfel
eines noch aktiven Vulkans? Nimm dir ein paar Tage Zeit – hier ist die Gelegenheit.
Es gibt einige Reiseagenturen die diese Exkursion anbieten.

Arequipa
Alpaca

Im Alpaca Mundo kann man sich über die Herstellung von Kleidung aus Alpacawolle informieren und die liebenswürdigen
Flauschviecher aus nächster Nähe betrachten – und wer das nötige Kleingeld hat kann hier auch einen super soften, kuschelig weichen Alpacapulli aus superbabyalpaca Wolle kaufen. Das ist die aller erste Scherung eines Alpacas. Diese Wolle gibt es nur ein einziges Mal und ist entsprechend teuer.

Wer, verständlicherweise, keine 100 U$ für einen Pullover ausgeben will hat gute Chancen einen für 10U$ auf einem der Touristenmärkte im Land zu kaufen, natürlich im ab Lima gesehenen südliclichen Teil. Im Amazonas gibt es keine alpacas – also auch keine traditionelle Strickware. 😉
Die 10 US Dollar Pullis sind jedoch aus “Maybe Alpaca” weil man nicht ganz so sicher sein kann ob, wie viel und in welcher Güte Alpacawolle enthalten ist.
Mein Pulli aus Maybe Alpaca ist super weich und einfach herrlich…ich hatte wohl Glück.

Die wirkliche Attraktion Arequipas ist der ca 100km ausserhalb gelegene Colca Canyon.
Mit bis zu 4000 Metern Tiefe fast doppelt so tief wie der Grand Canyon in den USA
Für ca 30€ gibt es eine Eintagestour durch den Canyon, einige Dörfer und – viele viele Condore zu sehen.
Der höchste Punkt dieses Trips führte uns auf 4900 Meter und die Höhenkrankheit hielt mich platt im Sitz des Busses.
Wer etwas mehr Zeit hat kann auch mehrtägige Wandertouren buchen – oder versuchen das alles auf eigene Faust zu arrangieren.

Die Kathedrale in Arequipa am Plaza de Armas ist von 17:00 – 19:00 für den Publikumsverkehr geöffnet und eintrittsfrei zu besichtigen.

In der Markthalle gibt es alles zu kaufen was das Herz begehrt.
Touristenkram, Schweinehälften, Smoothies, Cocablätter gegen die Höhenkrankheit.

Eine Hostelempfehlung haben wir hier nicht – unseres “Villa Melgar” war ein richtiger Reinfall.

Weiter ging es auch von hier mit dem Nachtbus.
Den Titikakasee und Puno haben wir ausgelassen.

Uns führte es direkt in die alte Hauptstadt Cusco und damit näher zum Machu Picchu – ein Lebenstraum.

 

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