Reiseroute – Wo wir waren

… wo wir gerade sind … und woher wir gerade kommen, ein Inhaltsverzeichnis quasi.

Einzelheiten über unsere Reiseroute schreiben wir in unsere Reiseberichte.

(einfach auf die hervorgehobenen Links klicken)

Australien begann für uns im tropischen Norden, in Cairns. Cairns haben wir hinter uns gelassen und waren in Mareeba und dann in Wondecla auf HelpX “Einsätzen” und haben dann von dort aus unseren Roadtrip entlang der Reiseroute der Highways in Queensland und des Northern Territory nach Alice Springs gebahnt bevor es weiter nach Glen Helen zum nächsten HelpX und dann zum Kings Canyon, dem Uluru und Kata Tjuta ging.

Das Outback hatte uns so feste in seinen Fängen, dass wir noch für einige Zeit in Coober Pedy strandeten, um mit Kängurubabys zu arbeiten, auf dem Weg nach Adelaide statteten wir aber erst noch der einstmals verbotenen Raketenstadt Woomera einen Besuch ab.

Von Adelaide aus ging es nach Forbes, einer Kleinstadt im “Outback” von NSW, dort arbeiteten wir fast sechs Wochen auf einer Farm, mit Schafen, als Stickpicker, Landscaper und Mechaniker. DAS war ein Abenteuer. 🙂

Nachdem wir Forbes überlebt hatten, verschlug es uns nach Wisemans Ferry als Housesitter zu “what a Spot” und es war tatsächlich DER Spot unserer bisherigen Reise. Nebenbei habe ich noch den Tough Mudder Sydney überlebt bevor es dann nach Sydney ging.

Viele schmunzelten als wir von unseren Plänen nach Canberra zu Reisen erzählten – aber nein, so langweilig ist es gar nicht gewesen, wer auf Kultur und Geschichte dieses Landes steht, wird hier eine lehrreiche Zeit haben, eigentlich ein Pflichtbesuch für jeden in der Gegend.

Weihnachten und Silvester verbringen wir in Melbourne bevor wir uns dann auf nach Tasmanien machen.

Auf unserem Weg nach Melbourne haben wir die wundervolle Küste Victorias und New South Wales “mitgenommen” – Wasserfälle, Koalas und 90 Meilen Strand.

Bevor wir dann zum Housesitting nach Melbourne eingekehrt sind. Drei Wochen über Weihnachten und Neujahr. Super strange bei 40°C die Feiertage zu begehen.

Wenn man schon mal in der Nähe ist, kann man ja auch gleich mal mit der Fähre nach Tasmanien rüberschwappen – gesagt getan: Zwei Wochen Tassie, welches uns sehr sehr gut gefiel.

In Brisbane haben wir dann noch einen kurzen Stopover eingelegt, um eine Freundin zu besuchen und dann waren, fast auf den Tag genau, 8 Monate Australien auch schon passé… wie die Zeit verfliegt, wie schnell man dann doch 12.000 Kilometer mit dem Auto zurücklegt – obwohl wir wirklich gemütlich unterwegs waren.


Von hieraus geht es nach Südostasien – unser Start für einige, wenige Tage ist Singapur bevor es mit der Bahn von Kuala Lumpur quer durch Malaysia nach Penang und dann über die Grenze nach Thailand ging.

Thailand hatte uns an der Grenze zwar nicht so freundlich empfangen, die hier lebenden Menschen waren allerdings sind sehr sehr nett zu uns “Farangs” (ein Guave) – wie Ausländer hier bezeichnet werden.
Ab und an zahlt man zwar einen “Farangzuschlag” – aber so ist das eben.
Wir hatten unsere ersten Erlebnisse mit dem Straßenverkehr auf einem Roller in Rawai und unseren Tauchschein auf Koh Tao gemacht bevor es auf dem Wasserweg nach Bangkok, diesem Millionenmoloch, ging.
Hier statteten wir der legendären, verlassenen Fishmall im Herzen der Stadt einen Besuch ab und machten einen Abstecher in den Tempel “Wat Bang Phra” vor den Toren der Stadt in dem ich mit ein gesegnetes Tattoo, ein “Sak Yant” von einem Mönch stechen ließ.

Unser Weg führte uns weiter nach Chiang Mai in den verlassenen “Space Roller” und von dort nach Chiang Rai in den “weissen Tempel”.

Chiang Rai war für uns das Einfallstor nach Laos da wir von hier unsere zweitägige Reise über den Mekong bis nach Luang Prabang starteten, wo wir uns dann eigene Motorräder kauften um endlich aus dem Strudel des Massentourismus zu entkommen.

Wir fuhren durch die Karsk Gebierge bis in die Hauptstadt Vientiane, besuchten dort ein verlassenes Hotel und reisten mit Freunden aus der Heimat eine Weile weiter.
Auf der Straße Nr.12 trennten sich unsere Wege nachdem wir einige Höhlen besucht hatten und wir beide beschlossen mit unseren Mopeds den “Ho Chi Minh Pfad” entlang zuknattern. Wir trauten uns ein wenig zu viel zu und gingen nach einigen Tagen im Dickicht von Laos verloren. Wurden von einer Familie eines Bergdorfes entgegen den Willen des Dorfvorstehers für eine Nacht aufgenommen und machten kehrt. Zurück auf die Straße 12 nach Savannakhet.
Von Paxe aus machten wir nun auf dem Weg zur Grenze noch einen Abstecher über das Bolaven Plateau bevor wir in Vietnam  einfielen.

Vietnam, gaben wir nur kurz die Ehre denn wir wollten zuerst nach Kambodscha. Auf direktem Wege von Laos nach Kambodscha ging nicht da unsere Motorräder in Vietnam zugelassen waren.

Aber…wir kommen wieder.

Der Umweg “kostete” uns drei Tage und brachte uns die Erkenntnis, dass der Kaffee in Vietnam der Beste war den wir jemals tranken.

Den Kaffeegeschmack noch wehmütig im Mund knatterten wir über die kambodschanische Grenze und geradewegs nach Siem Reap um das wunderschöne Angkor Wat zu besichtigen und dort blieben wir auch erst einmal 5 Tage, um runter zu kommen. Von dort schnell noch einen Abstecher an die Küste – Kep und Rabbit Island und dann, pünktlich zum Neujahrsfest, das Dritte für uns in unserem Jahr, in die Hauptstadt Phnom Phen mit all ihren schönen und vor allem schrecklichen Sehenswürdigkeiten.

In Phnom Phen mussten wir uns dann auch schon wieder von unseren Motorrädern trennen, welche verrückten Abenteuer wir doch mit ihnen erlebt hatten und wie unabhängig und frei wir uns fühlten – nun fanden wir uns auch schon wieder in einem Touritenbomberbus wieder und düsten in Richtung Grenze, zurück nach Vietnam für das wir diesmal ein längeres Visum hatten und steuerten das frühere Saigon – Ho Chi Minh City an. das wir sehr sehr genossen, vor allem weil sich direkt am Guesthouse ein wunderbarer Kaffeebrauer gefunden hatte, aber auch wegen der Gelegenheit einmal den Sieg über amerikanische Besatzer zu feiern. Wo geht das heute schon so unverblümt.

Von Ho Chi Minh City aus stiegen wir nach einigen Tagen in ein Flugzeug um in die Hauptstadt, Hanoi, zu fliegen. Hier wollten wir uns mit Freunden treffen, die wir in Tasmanien kennengelernt hatten. Ganz weit oben auf dem Cradle Mountain. Und von Hanoi aus reisten wir mit Bus, Zug und Flugzeug wieder zurück über Hoi An nach Saigon.

Natürlich hatten wir uns noch das Mausoleum sowie das Kriegsmuseum und viele weitere Sehenswürdigkeiten in Hanoi angesehen bevor es wieder zurück, quer durch dieses wundervolle Land ging. Dafür hätten wir uns mehr Zeit nehmen sollen, hatten wir gemerkt – aber da war der Weiterflug zu unserer nächsten Station – Taipeh – die Hauptstadt Taiwans schon gebucht. Also machten wir das beste aus unserer Zeit in Vietnam und schworen uns wieder zu kommen und wieder auf einem Motorrad die Gegend abseits der Touristenorte zu erkunden.

In Taipeh verbrachten wir fünf Tage bei einem alten Freund, mit dem ich zusammen gelernt und auch mal zusammengewohnt hatte, in einem schicken Appartement in New Taipeh City.
Wir wussten nicht genau was uns in Taiwan erwarten sollte, denn mehr, als das unser Videorekorder aus diesem fernen Osten kam wussten wir nicht und waren baff.
Uns begrüßte ein sehr hoch entwickeltes Land, eine vielfältige Kultur und wundervolle Menschen. Die Stadt, die Menschen, das Essen – ein Traum.
Wir eigentlich viel länger bleiben sollen.
Auch hier schworen wir uns wieder zu kommen und hatten mal wieder das Gefühl unsere Liste der Reiseziele würden nicht kürzer, sondern länger werden. Und auch die Liste mit noch nicht geschriebenen Reiseberichten wurde immer länger und länger – schliesslich haben wir so viel gesehen und entdeckt und … waren noch lange nicht am Ende unserer Reise.

Von Taipeh aus sprengen wir nach Los Angeles denn von dort sollte es weiter nach Kanada gehen.

Der Flug nach LA von Taipeh über Osaka war wundervoll – Japan und Singapore Airlines sind die mit Abstand angenehmsten Fluggesellschaften, die wir während unserer Reise haben fliegen dürfen. Gerne gerne wieder!

Nach einigen Runden “Street Fighter” auf der im Sitz eingebauten Konsole und Filmen, die uns einen Vorgeschmack auf Kanada und den wilden Westen geben sollten, nämlich “The Hateful Eight” und den großartigen “The Revenant” landeten wir, mittlerweile fürchterlich gejetlagged, aber es galt einen weiteren guten alten Freund zu besuchen.
Wir hatten nur drei Tage auf der Uhr und uns seit zwei Jahren nicht gesehen und waren deshalb sehr aufgeregt, was leider zu einem Autounfall am Flughafen führte.
Mit der Polizei sollten wir in den Staaten noch das eine oder andere Mal in Berührung kommen.

LA war für uns beide kein Neuland und so waren wir ausser am Venice Beach nicht groß unterwegs, rumhängen, erzählen, Jetlag ausschlafen – was man eben so macht wenn man alt und müde ist.

Los Angeles war allerdings der Startpunkt nach Kanada und für uns deswegen ein besonderer Punkt auf der Reise, hat die Idee zur Weltreise doch gut eineinhalb Jahre zuvor in Kanada ihren ersten Spross getrieben.
Und so landeten wir voller Vorfreude an einem herrlichen Vorsommertag mit Blick auf die Rockie Mountains im kanadischen Vancouver und freuten uns schon auf unser eigenes Reisemobil, das wir hier ähnlich in Australien kaufen wollten und hatten deswegen eine lange to do Liste, die wir mit großer Routine abarbeiteten, Sozialversicherungsnummer, Arbeitserlaubnis, Konto, Autosuche…  kein Problem oder Aufregung mehr für uns.

Vor allem die köstliche “Poutine” schaffte es uns immer wieder mit vollen Bäuchen zu entschleunigen.

Voller Erwartung auf ein backpackerfreundliches Land, wie wir es aus Australien gewohnt waren, zogen wir los – und wurden derbe enttäuscht. Alles kostet hier Geld, von der Luft für die Reifen an der Tanke bis zum Stellplatz – ausser man möchte Nacht um Nacht auf einem Supermarktparkplatz stehen.
Eigentlich wollten wir hier lange bleiben doch wir fühlten uns nicht wohl, eventuell waren wir auch schon etwas reisemüde und sehnten uns nach etwas Ruhe und so hielten wir uns nicht mehr all zu lange an den selben Orten auf wie wir es früher taten.
Wir genossen Kanada, aber fuhren auch viel.

Das Southcape in Australien war der südlichste Punkt auf unserer Reise; Edmonton in Kanada der nördlichste – da es aber auch hier nur Plätze auf dem Wal Mart für uns gab, hielt uns hier nichts. Unser Plan war Alberta, Sasketchewan und Manitoba zu durchqueren und dann in die USA zu stoßen.
Und so geschah es, wir durchquerten die endlosen Weiten der Steppe der Mitte Kanadas, besuchten das ein oder andere Fort und Sehenswürdigkeit und bereiteten uns auf vorerst das letzte Fort, Lower Fort Garry, vor – welches definitiv ein Highlight angeht was Museumserlebnisse anbetrifft.

Von hier ging es schnurstracks durch Winniepeg nach unten – runter in die USA in den Bundesstaat Minnesota, aufgrund von Missverständnissen wären uns – beziehungsweise mir fast die Einreise verweigert worden. Nach Erkenntnis, dass der Fehler in mangelnder Kenntnis der Schreibweise von Umlauten ist und deren Korrektur durfte ich dann doch in die Staaten.

Die USA kamen uns von Anbeginn an weniger eingezäunt vor und – liberaler was das im Auto übernachten angeht und so beschlossen wir unsere Reise erst einmal hier fortzusetzen. Unser erstes großes Ziel hiess Chicago… Chicago! Wow, was für eine Stadt! Wir kamen am Geburtshaus von Hemingway vorbei und Frank Lloyd Wright, wandelten durch die Innenstadt und bestaunten die riesigen Hochhäuser und fragten uns wie es wohl in den 20ern hier zugegangen sein muss als Al Capone hier noch sein Unwesen trieb.

Leider lies uns Chicago in unserer ersten Nacht auf einem Parkplatz von Polizisten wecken und uns vertreiben, weshalb wir beschlossen weiter unseres Weges zu ziehen.
Detroit sollte es sein!

Die Folgenacht verbrachten wir irgendwo zwischen Detroit und Chicago, auf einem Feldweg, weg von Menschen, um mal wieder in Ruhe schlafen zu können, doch, 3 uhr Nachts, klopfte es und leuchtete es von Aussen – wir wussten schon was jetzt folgen sollte und öffneten unsere Autotür verschlafen mit unseren Ausweisen in der Hand.
Diesmal wurden wir auch vertrieben (obwohl wieder kein Stehverbot ausgeschildert war), aber wir wurden zumindest zu einem neuen Schlafplatz eskortiert.
Immerhin.

Damit uns dies in Detroit nicht passieren sollte, denn diese Stadt wollten wir ausgiebig besichtigen, buchten wir uns für einige Nächte über AirBnB eine Unterkunft und waren erstaunt in welches fast schon postapokalyptische Gebiet wir kamen. Detroit mit seiner Art Deko Architektur und den riesig breiten Straßen und allem im Verfall befindlichen war ein Paralleluniversum aber auch eine lebende Warnung, wohin wir kommen werden wenn wir mit unserem ungezügelten Kapitalismus nicht endlich Vorsicht walten lassen.

Detroit ist trotz – oder gerade wegen allem eines unserer unbedingten Highlights auf dieser Reise geworden, aber auf seine ganz eigene morbide Art.

Nach der Hauptstadt des Verfalls ging es für uns quer durch das Amish Gebiet an den großen Seen vorbei mit direktem Kurs auf die wirkliche Hauptstadt – Washington D.C., wir lernten Obama zwar nicht persönlich kennen, aber aufgrund der hervorragenden Museen und Bildungseinrichtungen in der Stadt sehr sehr viel über die Kolonialisierung, die Unabhängigkeit und den Bürgerkrieg und den Weg von diesen Wurzeln zu dem jetzigen Staat der uns alle täglich sehr beeinflusst wir wurden vollgestopft mit Wissen.

Unsere nächste Station stopfte uns ebenfalls voll mit Wissen und Erfahrungen.
Vor allem mit der Erkenntnis um die Frage, ob Camping in New York City möglich sei… JA! Ist es und zwar auf dem ersten Flugplatz der Stadt. Spektakulär!

Die Stadt, die niemals schläft, entließ uns mit wundervollen Erinnerungen und Bildern im Gepäck in den weiten Norden der USA, wo wir uns den Weg nach Ottawa – der Hauptstadt Kanadas bahnten. Diese Stadt mit ihren tollen Schlössern und Museen hielt sogar einen kostenlosen Stellplatz für uns bereit auf dem wir einige Tage verweilten und uns die Stadt und das Parlament ansahen und Kanadas Geburtstag mitfeierten.
Von hier ging es noch nach Quebec und wieder zurück nach Montreal wo wir über AirBnB ein Quartier bezogen und unseren Abschied aus Kanada planten. Lange waren wir hier nicht und so waren wir etwas ratlos… War es das? Irgendwie waren wir nicht befriedigt, Kanada und die Staaten warn schön aber, von Exotik und Abenteuern keine Spur.

Sollten wir nach Kuba? Günstig wäre es gewesen – aber auch pauschal und wir wussten, wir in einem Bunker voller Pauschaltouristen? NIEMALS!
Das musste anders gehen.
Und so entschieden wir uns für Mexiko… und waren gespannt ob wir da wieder lebend herauskommen sollten.

Wir landeten also in Mexico City und machten gleich die ersten erfreulichen Begegnungen mit einem Einheimischen, der uns zwei Fahrkarten für die UBahn schenkte, weil die Kartenverkäuferin nicht wechseln konnte. DAS war ein sagenhaftes Erlebnis, lange war uns eine solche Gastfreundschaft nicht widerfahren und zerstreute unsere schlimmen Befürchtungen.

Was war das für eine wundervolle Stadt – ein Glück hatten wir uns entschieden elf Tage hier zu bleiben. Großartig. Ehrlich. Selten etwas so Atemberaubendes gesehen.
Abgerundet durch die aus vor aztekischer Zeit stammenden Ruinen vor den Toren der Stadt, Teotihuacan schien es endlos viel Sehenswertes zu geben.
Es gab keinen Tag an dem man nicht wusste was man tun sollte und wenn man bestimmte Gebiete zu bestimmten Zeiten mied, konnte man sich sogar verhältnismäßig sicher fühlen.
Was für eine wundervolle Erfahrung diese Stadt war und ein guter Endpunkt.

Wäre da nicht Cancun gewesen – der tatsächlich letzte Punkt auf unserer Reise und die pure Touristenapokalypse. Gut darauf waren wir vorbereitet, wollten wir selbst ja etwas “Urlaub” zum Abschluss betreiben, worauf wir nicht vorbereitet waren, war das ständige herumärgern mit unserem Hotel, weil einfach nichts funktionierte.

Wenigstens hatten wir als Trostpflaster das berühmte “Chichen Itza” zu sehen bekommen.

Nunja – der Rückflug verwandelte uns dann auch sogleich wieder in “Normalbürger” während wir uns in einem Pulk von TUI Pauschalurlaubern unserer gesellschaftlichen Assimilation hingaben, gingen wir all unsere hervorragenden Erlebnisse der letzten 14 Monate durch und erinnerten uns gegenseitig an tolle Momente in unserem Leben.
Wie schnell diese Zeit doch vorbei geht – wie schnell sich der Zahn der Zeit doch zu drehen vermag.

Wie reich wir sind, dies alles erleben zu dürfen.

Wir freuen uns schon auf neue Abenteuer zu einem späteren Zeitpunkt, nicht mehr so ausgedehnt, dafür ist das zu anstrengend und wir zu heimatverbunden geworden, aber wen einmal das Reisefieber gepackt hat, kommt da nicht mehr raus, denn dagegen kann man sich nicht impfen.

Was waren wir beim Rückflug aufgeregt – denn das größte Abenteuer unserer Reise stand uns nun bevor.
Die Rückkunft.

 

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2 Antworten

  1. Dietmar Dreher

    Hallo Hotze, liebe Tina,

    Tough MudderSydney
    das verlangt Respekt.Ich hatte einen Filmbericht im Fernsehen davon gesehen, aber nicht daran gedacht, das Hotze sich da einbringt. Tolle Leistung, Zeit ?…Ich hoffe Ihr seid gesund und munter. Lasst es Euch gut gehen. Ich melde mich nochmals am 11.12.15 :), Liebe Grüße aus dem Vogtland Ines Dietmar und Robert.

    • Hall Dietmar,
      schön von Dir zu hören. Ist alles halb so wild – beim dritten mal wirds schon langsam zur Routine. 🙂
      Es geht weniger um Zeiten oder Punkte als um das Überleben, aber es waren ungefähr 2Stunden 15Minnuten.
      Der Tag danach ist erst der schlimme…
      Wenn Du lust auf etwas Abwechslung hast können wir nach unserer Rückkunft ja mal einen zusammen laufen.
      Viele Grüße, natürlich auch von Tina
      Hotze

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